US-Dollar: Das kann gefährlich werden!

Shownotes

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Der US-Dollar ist nicht irgendeine wichtige Währung. Es ist die Währung, die dafür sorgen kann, dass Kurse steigen. Es ist die Währung, die dafür sorgen kann, dass Kurse sogar sehr deutlich fallen. Es ist das Druckventil des Weltfinanzsystems. Jeder Anleger, ganz gleich, ob aktiv oder ob überwiegend langfristig investiert, muss wissen, was der Dollar für eine Bedeutung hat. Und ich möchte gerade jetzt auch eine aktuelle Einordnung vornehmen. Warum ist es so wichtig, jetzt den Dollar zu beobachten? Sprechen wir dazu!


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Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert.


Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.


Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen bei Erichsen Geld und Gold, dem Podcast für die erfolgreiche Geldanlage.

00:00:08: Der US-Dollar ist nicht eine irgendwie wichtige Währung.

00:00:12: Es ist die Währungen, die dafür sorgen kann dass Kurse steigen.

00:00:15: es ist die währungen die dafür Sorgen können das kurse sogar sehr deutlich fallen.

00:00:20: Es ist das Druckventil des Weltfinanzsystems.

00:00:24: Jeder Anleger ganz gleich ob aktiv oder ob überwiegend langfristig investiert muss wissen, was der Dollar für eine Bedeutung hat.

00:00:34: Und ich möchte gerade jetzt auch eine aktuelle Einordnung vornehmen.

00:00:38: Warum ist es so wichtig, jetzt den Dollar zu beobachten?

00:00:42: Legende los!

00:00:47: Ich begrüße euch ganz herzlich und ich hoffe, es geht euch gut.

00:00:50: Zwei Hinweise vorab bevor wir auf den Dollar schauen.

00:00:52: Es hat einen guten Grund, dass ich jetzt darauf mit euch blicken möchte.

00:00:56: Zuerst mal schöne Grüße an die Technik.

00:00:58: Schöne Grüße insbesondere an Tobi, der sich hier an dieser Stelle normalerweise um den Ton kümmert und er sagt irgendwas hast du da im Hintergrund?

00:01:06: geht das nicht auch ohne eine dicke fette Klimaanlage?

00:01:10: Die eigentlich ein bisschen leiser laufen sollte.

00:01:13: Marke mit Zubishi wenn ich es richtig sehe Sie ist aber nicht leiser.

00:01:18: Es ist aber so warm, dass ich die Lautstärke ... Ja, ihr lasse sie trotzdem einfach laufen?

00:01:22: Mach' ich einfach!

00:01:23: Ist es gut fürs Video für den Ton?

00:01:25: Wahrscheinlich nicht... Aber das ist ja dein Job!

00:01:28: Also wenn ihr jetzt nicht viel an störenden Hittergrundgeräuschen hört, ein bisschen Druck aufbauen hier, dann bedanken wir uns gemeinsam bei Tobi.

00:01:38: zweiter Hinweis Banken waren ein exzellentes Investment.

00:01:44: Und was macht man, wenn man sagt es ist ein Umfeld, das ist hoch attraktiv?

00:01:48: Was macht man dann, wenn eine Korrektur bekommt?

00:01:51: Genau da sollte man hinschauen und das habe ich heute Morgen im Report gemacht einen Blick auf US-Banken geworfen die gefühlt das erste Mal seit einer Ewigkeit irgendwie mal ne Korrektor zeigen Und das kann natürlich interessant sein.

00:02:05: Also heute Morgen im kostenlosen Report, den Link dazu findet ihr in den Show Notes oder ihr geht direkt auf www.last-e-riessen.de.

00:02:15: Ich möchte ganz offen sagen dass ich den Dollar dieser Begriff gefällt mir sehr gut.

00:02:21: dollar als Druckventil des Weltfinanzsystems Hätte ich mir gerne selber ausgedacht, ist aber von einem Analysten.

00:02:29: Und weil ich hier gerade in den Studie gelesen habe, hab ich gedacht, ich nehm das jetzt noch mal auf und bespreche es für euch.

00:02:35: Weil viele ja aus dem Bauch heraus sagen der Dollar ist natürlich wichtig und dann hören sie D-Dollarisierung und hier und da.

00:02:42: Aber der Dollar is nach wie vor das Maß aller Dinge!

00:02:47: Ich hab hier eine Analyse zum Teil... wir kommen gleich auf den konkreten Teil auch noch zu sprechen von Raul Perl, der ein paar Thesen hier hinsichtlich des Dollar-Kurses mit euch teilt.

00:03:02: Und ich blende euch jetzt einmal – es ist nicht so wichtig wenn ihr diesen einen Schad jetzt nicht seht weil ihr das Ganze nur hört – dann glaubt mir, wenn ich sage Der US Dollar Index DXY notiert derzeit bei Einenhundert Eins Komma Zwo Acht.

00:03:17: Das ist der Dollar im Verhältnis zu einem ganzen Währungskorb.

00:03:23: Die größte Position in diesem Währungskorb hat der Euro.

00:03:27: So, die ganze Welt spricht über Anleihenmärkte, sie sprecht über steigende Renditen und dementsprechend ist die Frage was macht die Fett?

00:03:36: Wie hoch stehen die Zinsen?

00:03:39: Raul Pell stellt in einer aktuellen Studie eine andere These in den Mittelpunkt.

00:03:44: Er sagt, die wichtigste Variable derzeit ist nicht der Leitzins sondern ist der Dollar.

00:03:50: Das mag ein bisschen überzogen klingen, aber der Gedanke dahinter.

00:03:55: Der ist nachvollziehbar und dem kann man auch nicht widersprechen!

00:04:01: D.h.,

00:04:15: Kredite, Anleihen werden überwiegend in Dollar finanziert und selbst ein großer Teil des Welthandels wird in Dollar abgerechnet – auch wenn die USA gar nicht auf der einen Seite des Verhandlungstisches sitzen!

00:04:29: Dass das Ganze ein Trend ist, der sich insofern umgekehrt hat als dass wir vermutlich das Peak der Dollardominanz erreicht haben….

00:04:39: Das ist unbestritten.

00:04:40: nur nach wie vor ist nichts an die Stelle des Dollar getreten, bisher.

00:04:46: Was löst ein schwacher Dollar aus?

00:04:50: Nehmen wir also mal einen Unternehmen, nehmen wir einen Staat der Schulden in Dollar aufgenommen hat.

00:04:55: Steigt der Dollar gegenüber dieser heimischen Währung dann wird diese Verschuldung natürlich automatisch schwerer zu bedienen.

00:05:01: Das heißt für Tinsen, Zinsen und Vertilgungen müssen mehr Einheiten der eigenen Währungen aufgebracht werden.

00:05:09: Das heißt also, ein steigender Dollar wirkt wie eine globale... Kommt immer drauf an.

00:05:16: Schwach oder stark ist.

00:05:18: natürlich liegt in meinem Auge des Betrachters, weil ich aus einem Euro-US-Dollar ganz einfach einen US-Dollor Euro machen kann.

00:05:25: Ein steigener Dollar, also aufwertender Dollar und andere Währungen, Werten abwirken also wie eine globale Strafung der Finanzierungsbedingungen weltweit.

00:05:37: Und das ist das, was wir im Übrigen sehen.

00:05:40: Wir haben in den letzten drei Tagen eher schwache Notierung – ich nehme das Ganze jetzt hier am Donnerstag auf und der Dollar-Index ist eher stark gewesen!

00:05:51: So fällt der Dollar dagegen?

00:05:54: Dann läuft der Prozess natürlich rückwärts weil die Dollarschulden leichter zu bedienen werden.

00:06:01: Und gleichzeitig bekommen die Notenbanken außerhalb der USA durch diesen Prozess Mehr Handlungsspielraum, das heißt also eine chinesische oder europäische Zentralbank kann natürlich leichter lockern.

00:06:12: Wenn sie nicht gleichzeitig befürchten muss dass ihre eigene Währung gegenüber dem Dollar massiv unter Druck gerät.

00:06:18: Die Kette die Raoul Pell hier beschreibt ist eine die kausal richtiges auch und Das ist im Sinne der Vereinfachungen eines Gedanken vollkommen in Ordnung Wenn es in der Realität natürlich etwas komplexer ist und wenn das nicht wie ein Schalter ist, den lege ich so um dann passiert das.

00:06:36: Ich leg ihn zur anderen Seite, dann passiert

00:06:38: dass.".

00:06:39: Aber grundsätzlich stimmt das genau so, wie er es hier beschreibt.

00:06:43: Ein schwächerer Dollar verbessert die Finanzierungsbedingungen, die globale Liquiditäten nimmt zu, schwellen Länder bekommen mehr Spielraum, Rohstoffpreise und Handel können – und werden in der Praxis auch profitieren!

00:06:55: Kapital fließt wieder über die internationalen Finanzmärkte und landet dann schließlich unter anderem US-Staatsanleihen und in amerikanischen Risikoanleiten anlagen.

00:07:08: Das kann man sehr genau beobachten, dass es Risk on Phasen gibt, die unterstützt werden durch den schwachen Dollar und andersrum.

00:07:18: Das Entscheidende daran eine FED kann wie jetzt momentan durchaus restriktiv wirken Also die Geldpolitik straffen.

00:07:27: Wenn aber sich gleichzeitig – und das ist das, was wir in den letzten Monaten gesehen haben – die globalen Finanzierungsbedingungen trotzdem verbessern, dann ist es nicht bärisch für Aktienkurse.

00:07:40: Beispiel zwei Tausend und siebzehnte hat die Fert ziemlich deutlich.

00:07:44: Die Zinsen erhöht, die Bilanz wurde kleiner und viele klassische US-Liquiditätsindikatoren haben sehr restriktiv ausgesehen.

00:07:54: Es war aber trotzdem ein gutes Jahr für Risikoanlagen, weil der Dollar rund zehn Prozent an Wert verloren hat.

00:08:02: Was insgesamt also zu einer Expansion der Liquidität global geführt hat.

00:08:08: Wer überhaupt nur darauf schaut was macht die Fett als nächstes?

00:08:12: Der hat nur einen kleinen Ausschnitt des Bildes, welches man eigentlich betrachten muss um eine Aussage treffen zu können, was für Bedingungen haben wir hier eigentlich gerade?

00:08:22: Eher positive für Aktien oder eher negative.

00:08:26: Den Gedanken Dollar als Druckventil den finde ich für diesen Mechanismus tatsächlich ganz passend.

00:08:32: wird der Dollar knapp steigt sein Preis und genau das ist ein Wahnsignal.

00:08:37: wer dollar Schulden besitzt muss dann dollar kaufen.

00:08:41: Das heißt, die Absicherung der teurer Kapital wird zurückgehalten.

00:08:44: Rohstoffe geraten unter Druck, Schwellenländer bekommen Probleme und die internationale Liquidität nimmt

00:08:50: ab.".

00:08:51: Und dadurch kann natürlich ein steigender Dollar sich selbst in der Folge weiter verstärken – das haben wir im Jahr zwei Tausend, vierzehn, zweitausend und fünfzehn gesehen als der riesige Carry-Trade ganz wesentlich geht es da um den Dollar gegenüber dem japanischen Yen teilweise zurückgeführt wurde.

00:09:09: D.h.,

00:09:10: die Schuldner mussten Dollar zurückkaufen, der Dollar wird dann zwangsläufig, wenn man umtauscht noch stärker weil durch den Umtausch mehr Nachfrage entsteht und Rohstoffe sind massiv unter Druck geraten.

00:09:24: So, dasselbe Muster sieht man in vielen kleineren Zyklen.

00:09:29: immer wieder Steigt der Dollar?

00:09:31: Wird die Liquidität knapper fällt der Dollar bekommt das System mehr Luft.

00:09:37: Langfristig ist Bra-Ulpel kein Dollarbär.

00:09:42: Und das ist zunächst ein Widerspruch, weil er tendenziell, na ja, so bullisch wie er ist wahrscheinlich keiner für Risikoanlagen und auch für Kryptos aber seine langfristige These lautet die USA besitzen den tiefsten den größten Kapitalmarkt der Welt eine sehr dominante Technologieindustrie Reservewährung.

00:10:07: Deshalb fließt langfristig weiterhin Kapital in die USA.

00:10:12: Damit dieser Mechanismus aber auch funktionieren kann, muss der Dollar zwischendurch fallen also sozusagen Atempausen liefern.

00:10:21: das heißt er sagt Der Dollar muss nicht strukturell abwerten Er darf nur nicht in einen deutlich steigenden Trend übergehen.

00:10:28: Er hat da ein paar ganz interessante Grafiken die ich eventuell in der nächsten Woche hier mal mit euch teile.

00:10:34: Ich weiß, aber das ist auch ein bisschen theoretisch.

00:10:38: Und dementsprechend schau mir mal!

00:10:39: Aber man kann das ganz gut erkennen diese kleinen Zyklen.

00:10:43: Ein struktureller starker Dollar ist also nicht bärisch so lange er die schwäche Phasen bietet, zyklische Schwächephasen damit die Risikoanlagen beziehungsweise damit der Dollarverschuldung außerhalb der USA nicht so teuer wird dass das gesamte System dann automatisch unter Finanzierungsdruck gerät.

00:11:08: Die Konsequenzen daraus für Anleger.

00:11:12: Zunächst mal erwartet Raul Perl aktuell eher eine zyklische Dollar-Schwäche, das heißt also sollte – und das wäre für ihn ein großes Kaufsignal – der Dollarindex unter Achtundneinzig fallen?

00:11:26: Dann sieht er, dass der DollarIndex nur weitere zehn Prozent abgeben kann in Richtung Neunzig.

00:11:33: Wir sprengen jetzt mal nicht über Charttechnik, aber die Marke kommt in etwa hin.

00:11:38: Zwischen siebenundneunzig und achtundneinzig.

00:11:40: sollten wir da darunter rutschen dann könnte es recht schnell gehen.

00:11:43: Das wäre sehr bullish für Tech Für Risiko Für Bitcoin Anlagen.

00:11:51: das wäre auch sehr bullisch für Gold Wenn das Nicht passiert.

00:11:57: man muss ja immer auch Die Gegentease besprechen und deswegen bespreche ich es gerade jetzt für euch, weil das so gut passt.

00:12:05: Er sagt die Studie ist aus der letzten Woche wenn der Dollar Index über hundert eins ansteigt und das ist er grade dann schaltet der Markt da nimmt er sozusagen Risiko raus.

00:12:18: und dass genau das was wir beobachtet haben Der Markt ist nicht eingebrochen.

00:12:24: Wir sehen keine massive Korrektur.

00:12:26: wir sehen aber dass die Käufer ausbleiben Und das finde ich ganz spannend.

00:12:30: Er sagt, erst der Wochen Schlusskurs über hundert zwei wären für ihn ein klares Warnsignal.

00:12:37: Dann wäre die These einer zunehmenden globalen Liquidität zunächst beschädigt.

00:12:43: Das heißt also er sieht den Dollar in eine Art Ampelfunktion, die uns dann sagen wird okay wann stehen die Ampeln auf grün?

00:12:52: Wann stehen sie auf gelb und wann stehen sie?

00:12:56: Herangehensweise, nach der Logik stünd dir die Ampel jetzt auf gelb.

00:13:01: Sie sind bei hundert-einzig, zwei fünf und ja darauf sollte man dann achten.

00:13:08: ich möchte jetzt auch keine wassig.

00:13:11: Ich möchte dem insofern zustimmen dass sich glaube das die Phase dazwischen also ausbrucht vor Oberseite Ausbruch zur Unterseite Die ist.

00:13:21: das zeigt der markt einfach der so resilient es Dann bleibt es tendenziell bullish.

00:13:27: Sollte der Dollar-Index deutlich fallen, womöglich sogar unter Achtundneunzig, dann wird der Markt stark steigen über Hundertzwei den würd ich zustimmen.

00:13:38: muss man damit rechnen das Risiko rausgenommen wird davon profitieren von einem bullischen Szenario und dementsprechend darunter leiden in ein bärischem Szenario wenn wir über den Aktienbereich sprechen ganz offensichtlich der Nasdaq Einhundert.

00:13:55: Er sagt, denn die Nasdaq-Positionen sind sogar ein indirekter Dollar-Trade.

00:14:00: Das heißt einen fallender Dollar verbessert das Umfeld, ein stark steigender Dollar verschlechtert ist.

00:14:06: Diese Korrelation war zumindest in den letzten Monaten eigentlich sogar in den Letzten Jahren so stark dass man das so stehen lassen kann.

00:14:14: Es macht also Sinn morgens nicht nur auf die Schlagzeilen zu schauen sondern insbesondere auch auf dem Dollarindex zu schauen.

00:14:22: Wahrscheinlich, wenn der erste Blick darauf geht vielleicht in Kombination derzeit mit den Renditen der amerikanischen Staatsanleihen dann müsste man schon gar nicht weiter nachgucken und wird erahnen ohne dass man weiß okay die Indizes werden wohl derzeit unter Druck stehen oder anders.

00:14:41: Noch ausgeprägter ist der Hebel und momentan sehen wir immer noch relative Stärke trotz Zwischenzeitlichen Konsolidierung, der größte Hebel auf einen sich ausweitende Liquidität sind eindeutig die Kryptos.

00:14:56: Sie sind jetzt schon stärker als das viele erwartet haben kann man vielleicht so deutlich sagen.

00:15:01: selbst die Altcoins sind sehr deutlich gestiegen aber dieser Ausbruch wird in zwanken kommen möglicherweise auch ins Gegenteil verkehrt.

00:15:10: entschuldigt bitte wenn der Dollar zu stark wird.

00:15:14: Wenn dann So ist das nun meine aktiven Anlage.

00:15:18: Ich habe gar keine meiner Positionen geschlossen, denn solange ich bullisch bin mache ich ja das Gegenteil in Konsolidierung.

00:15:27: Das heißt, ich nutze Konsolidarung um dann Positionen aufzubauen davon ausgehend dass der Trend so wie wir ihn letzten Wochen gesehen haben weitergeht.

00:15:36: Daran wird jetzt ein kurzfristiger anstiegendes Dollar auch nichts ändern und dementsprechend werde ich natürlich auch meine Stops scale in and scale out.

00:15:48: Nicht am Dollarindex orientieren, sondern dann natürlich am Kurs des Basiswertes.

00:15:54: Gold ist ähnlich aber ein anderer Trade und das heißt also ein schwächerer Dollar unterstützt sowieso tendenziell Rohstoffpreise und für gold kommt noch eine zweite Komponente hinzu.

00:16:07: wenn die dollar Schwäche Ausdruck zunehmender Liquidität oder monetärer Verwässerung dann ist das nochmal extra Gold positiv.

00:16:16: Weil nun mal der große Debasement-Shade von vielen Anlegern in Gold umgesetzt wird, Gold soll die Kaufkraft erhalten und wird im bullischen Phasen noch mehr als das liefern.

00:16:27: Sollte sich der Dollar allerdings weiter verstärken oder deutlich verstärkt, dann wird aus diesem Rückenwind für Gold ein Gegenwind.

00:16:38: Ein Markt den ich vielleicht noch hinzufügen würde sind die Emerging Markets.

00:16:42: Der Dollar wirkt hier gleich mehrfach und wir sehen, dass die Merging Markets Teil fast schon so ein bisschen unbeachtet.

00:16:50: Sehr gute Phasen hatten zuletzt.

00:16:52: zum einen sinkt bei einem schwachen Dollar.

00:16:55: Die reale Belastung bestehender Dollar Schulden gerade für emerging markets sehr wichtig weil die schwache Heimatwährungen haben.

00:17:01: Zum anderen können dann lokale Zentralbanken leichter die Zinsen senken Weil sie eben weniger Rücksicht auf den Wechselkurs nehmen müssen.

00:17:10: Und tendenziell kann man sagen profitieren die meisten Emerging-Markets, die meisten Schwellenländer von steigenden Rohstoffpreisen und von einer Belebung des Welthandels.

00:17:21: So wollen wir es nicht theoretischer machen als das jetzt schon war.

00:17:26: den Dollar im Auge zu behalten gerade jetzt kurzfristig erscheint aus meiner Sicht wichtig und dabei belasten wir uns heute mal nochmal.

00:17:36: der Hinweis Report zu den US-Banken ist ja heute Morgen schon euch an euch rausgegangen, also holt ihn euch gerne.

00:17:44: Den Link findet ihr hier in den Show Notes.

00:17:47: Macht's gut!

00:17:47: Wir sehen uns am Montag wieder.

00:17:49: Bis dahin und ciao.

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