Sind diese Aktien jetzt zu billig?

Shownotes

Antizyklisches Investieren kann nicht nur Spaß machen, sondern auch gute Renditen ermöglichen. Ein aktuelles Beispiel sind Aktien aus Großbritannien: einer der größten Volkswirtschaften Europas, einst das bedeutendste Reich der Welt und heute – gemessen am Bruttoinlandsprodukt – immer noch auf Platz vier. Dennoch sind britische Aktien derzeit auffallend günstig bewertet. Das hat Gründe – und genau darüber sprechen wir heute.


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Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis

Transkript anzeigen

00:00:03: Herzlich willkommen bei Ihr Riesengeld und Gold, dem Podcast für die erfolgreiche Geldanlage.

00:00:08: Antizyklik kann richtig Spaß machen!

00:00:11: Und Antizyglik kann auch richtig viel Rendite bringen.

00:00:15: Es gibt die Aktien einer der größten Volkswirtschaften Europas – ehemals war es mal das bedeutendste Reich der Welt Derzeit sehr, sehr günstig.

00:00:27: Die Rede ist von britischen Aktien immerhin noch die Nummer vier wenn es um das Bruttoinlandsprodukt geht in Europa.

00:00:37: Es gibt allerdings auch einen Grund dafür dass britische Aktien so günstigt zu haben sind.

00:00:42: darüber sprechen wir heute.

00:00:43: legen wir los.

00:00:48: So mann ist natürlich dieser Tage versucht eigentlich nur noch über Inflation, über Iran, über Eskalation, Deeskalation usw.

00:00:56: und sofort zu sprechen aber dann ist es am Ende nur noch Markkommentar.

00:01:01: Und deswegen möchte ich heute auch wenn das vermutlich ein Thema ist was die meisten nicht vorne auf der Agenda haben Heute mal über günstige Aktien sprechen.

00:01:11: und der britische Aktienmarkt ist günstig er sogar sehr sehr günstigt.

00:01:17: Das Problem an der Sache und deswegen kann das Fazit auch nicht lauten, hier bitte beherzt zugreifen.

00:01:24: Chancen wird es aber dennoch geben ist dass es einen Grund dafür gibt, dass britische Aktien ziemlich günstig sind.

00:01:32: Schauen wir zuerst auf die Vergangenheit.

00:01:34: Zehn Jahre ist es nun beinahe.

00:01:36: am XXIII Juni, zwei Tausendundsechzehnt stimmte das Vereinigte Königreich mit einundfünfzig Komma Neunze, Achtundvierzig Komma Eins Prozent für den Austritt aus der Europäischen Union.

00:01:49: Und nun ist man bei Politikern gewohnt, dass sie nicht so gerne zurückschauen wenn irgendwas nicht so gut geklappt hat.

00:01:53: und wenn dann waren es immer andere Faktoren die dafür gesorgt haben.

00:01:57: aber in dem Fall muss ich sagen Analysten deutschsprachig englisch sprachig einige denen ich sehr sehr gerne zuhöre haben sich sehr positiv zu diesem Brexit geäußert, auch von denen kommt jetzt ziemlich wenig an Rekapitulation oder mal einen kleinen Blick zurück was hier wohl an der Einschätzung nicht gestimmt haben könnte.

00:02:21: Das muss man niemandem vorwerfen, man kann jetzt auch niemandem vorschreiben dass er dann noch einmal zurückschaut.

00:02:26: es wäre aber ganz interessant gewesen denn genau das was die Kritiker und im übrigen hat London also dieser bedeutende Finanzplatz ja eindeutig gegen diesen Brexit gestimmt.

00:02:39: Aber eine eher ländliche und, na sagen wir mal politisch etwas aufgeladene Wählerschaft hat dafür gestimmt aus verschiedensten Gründen zu viel Migration, zu viele Regulierung und das die EU zu viel regulieren will stimmt.

00:02:57: aber zehn Jahre später haben sich die positiven Effekte, die sich durch diesen Brexit ergeben sollten alles andere als materialisiert.

00:03:05: Das heißt, es gab keinen plötzlichen wirtschaftlichen Schock.

00:03:08: Es gab eigentlich etwas noch viel Schlimmeres.

00:03:11: Wenn man erst mal so einen Schock hat also Lieferkettenproblematik und da kann man ja darauf reagieren und sich erholen aber Wir haben eher eine langsame wenn man sowohl kumulative Erosion gesehen.

00:03:22: die hat sich überall fast ein Jahrzehnt aufgebaut Und sie ist jetzt noch in ihrer vollen pracht vorhanden.

00:03:29: Das wissen wir, weil es pünktlich zu diesem zehnjährigen Jubiläum mittlerweile einige Studien gibt.

00:03:37: Verschiedenste Häuser.

00:03:39: im Übrigen zum Beispiel eine Studie des National Bureau of Economic Research Ende twenty-fünfundzwanzig die belegt bis zwei tausend und zwanzig war das britische Bruttoinlandsprodukt pro Kopf um sechs bis acht Prozent niedriger als es ohne Brexit gewesen wäre.

00:03:59: Investitionen lagen zwölf bis achtzehn Prozent niedriger, Beschäftigung drei bis vier Prozent niedriger, Produktivität drei bis vier Prozent

00:04:07: niedräger.".

00:04:08: Das ist gewaltig viel!

00:04:11: Und jetzt kann man nicht sagen ja diese Zahlen kommen ja wie immer das heute die Unterstellung Nummer eins.

00:04:16: Ja das kommt aus politisch motivierten Quellen.

00:04:21: Es sind reichlich Quellen.

00:04:22: Es sind Ökonomen der Stanford University, des Kings College London, der University of Nottingham und alle beschreiben diesen Brexit eigentlich etwas wie ein Phänomen.

00:04:34: man hat quasi vorsätzlich die Handelsbarrieren erhöht und man hat sich aus einer Phase der internationalen wirtschaftlichen Integration freiwillig zurückgezogen.

00:04:46: Bloomberg Economics beziffert den jährlichsten Kostenschaden durch den Brexit auf hundert bis über zweihundert Milliarden Pfund.

00:04:56: Und da sind natürlich keine Randnutzits, das ist eine strukturelle Belastung und die schlägt sich auch in den Unternehmensgewinnen wieder.

00:05:05: Die findet sich in jeder Investitionsentscheidungen wieder in jeder Produktivitätskennzahl Und wenn nicht investiert wird, wenn weniger eingestellt wird dann zieht sich das natürlich bis unten hindurch.

00:05:17: Das ist das große Problem.

00:05:19: ausgerechnet die ganz überwiegend für den Brexit gestimmt haben und da ist sicherlich keine Helme dabei sind die jetzt am stärksten darunter leiden allerdings.

00:05:32: Jetzt komme mal zu der Sicht eines Anlegers findet sich das auch in Formen der Diskontierung in den Unternehmenswerten widerspricht.

00:05:41: Die Aktien wurden massiv abgestraft und sind jetzt nicht mehr teuer.

00:05:45: Der FTSE-One Hundred handelt auf einem vorwärts, forward KGV ZukunftskGV von elf Komma irgendwas zum Vergleich das vom S&P fünfhundert liegt bei siebenundzwanzig.

00:05:59: Das heißt also ein Abschlag von mehr als fünfzig Prozent Und das ist sogar sehr günstig!

00:06:06: Was die Frage die man sich stellen muss ist Sind die Dinge die jetzt gerade schlecht laufen.

00:06:13: Sind sie leicht zu beheben oder nicht?

00:06:16: Ich glaube, der größte Unsicherheitsfaktor – das glaube ich nicht!

00:06:20: Das wissen wir ist und das ist das tragische nach wie vor der Brexit.

00:06:25: Jedes Jahr seit dem Brexit wurden Unternehmen gefragt was es aus Eurer Sicht, aus eurer Warte, das größte Risiko für euch?

00:06:38: Und der Brexit ist seitdem immer noch unter den Top drei wird er immer wieder genannt.

00:06:45: Das führt sich natürlich zwangsläufig, führt darauf beziehungsweise führt dazu dass Investitionen verzögert werden verlagert werden Kapitalausgaben für Maschinen digitale Umstellung.

00:07:02: da hat Großbritannien ähnliches Problem wie wir allgemein die Digitalisierung Nicht nur, nicht nur der Verwaltung sondern auch vieler Unternehmen.

00:07:14: Forschung Entwicklung all das betrifft das natürlich.

00:07:18: Solange diese Form der Unsicherheit weiter besteht und ich habe gerade jemanden gesprochen aus dem privaten Bereich der sagt Das riskiert keiner zu sagen wir machen den Brexit rückgängig wird nach wie vor.

00:07:32: denn die Argumente die man damals ins Feld geführt kann man natürlich einfach heute wieder ins Feld führen und sagen Ohne Brexit wäre alles noch viel schlimmer.

00:07:41: Das heißt also es wird sich vermutlich niemand jetzt trauen zu sagen, dass es eine Form der Rückabwicklung geben wird.

00:07:48: Wenn wenn das auch nur im Gespräch sein sollte dann wären die Finanzmärkte sicherlich die ersten die darauf sehr sehr positiv reagieren würden.

00:07:57: Die Ökonomen haben sich diese Effekte angesehen und können das ganz wesentlich zurückführen auf die Unsicherheit weil eben die Handelsbarrieren die für viele Unternehmen heute bestehen nach wie vor nicht geringer geworden sind.

00:08:11: Und da hatte man vermutlich die eigene Verhandlungsmacht überschätzt, hat gesagt das sind Weltunternehmen und das sind es teilweise natürlich auch.

00:08:20: Da wird das Ausland dann schon reagieren.

00:08:23: Genau das ist aber eben nicht passiert.

00:08:25: noch dazu ist Großbritannien für das Auslands ein sehr viel unattraktiverer Arbeitsmarkt geworden.

00:08:32: Also wir sprechen über Handel.

00:08:34: Wir sprechen darüber, dass Kapital einfach nicht mehr geflossen ist ausländische Direktinvestitionen die das Vereinigte Königreich übrigens Jahrzehnte lang als Einfalls-Tor in den europäischen Markt genutzt haben sind zurückgegangen in diesem Zeitraum.

00:08:49: Europäische Unternehmen haben ihre Investitionen in Großbritannien deutlich reduziert und britische Unternehmen aus dem Kontinent beziehungsweise vom Kontinent abgezogen.

00:09:04: Das musste sich im Aktienmarkt widerspiegeln, das spiegelt sich auch wieder.

00:09:09: aber es ist eben nicht der Brexit allein.

00:09:11: wir sprechen über kurzfristig einen Belastungspfaktor die allerdings auch andere Nationen treffen wird Die Gefahr dass Zinsen widersteigen müssen?

00:09:23: Die Energiepreise durch den Iran-Konflikt Sorge auch in Großbritannien dafür, dass die Inflationsrisiken klarsteigen.

00:09:32: Die zehnjährigen Geldrenditen liegen bei rund fünf Prozent.

00:09:35: Das ist das höchste Niveau seit two-thausend und acht.

00:09:39: Und damit hat das Great Britain – das große britische Königreich – die höchsten Staatsanleihe Renditen der G seven Staaten aktuell.

00:09:52: Das belastet logischerweise nicht nur die Staatsfinanzen, das belastete auch Hypotheken-Sensen für Haushalte.

00:09:57: Das belasted Kapitalkosten für Unternehmen.

00:10:01: KPMG erwartet für ein Konsumwachstum von lediglich Null, sieben Prozent und Unternehmensinsolvenzraten befinden sich auf einem Dreißig Jahreshoch der Arbeitsmarktschwächzig weiter ab.

00:10:16: Das Verbrauchervertrauen ist niedrig.

00:10:20: Oxford Economics sieht aktuell nahezu keine Belege für einen nachhaltigen Wachstumstreiber und die Staatsausgaben haben jetzt in den letzten Jahren einen überproportionalen Anteil am Bruttoinlandsprodukt Wachstone getragen.

00:10:36: Und das ist natürlich nicht das, was man will.

00:10:39: also kurz um wenn überwiegend der Staat investiert mangels privater Investition dann ist es natürlich ein Prozess, der sich irgendwann erschöpft Und das ist die Realität, vor der der britische Aktienmarkt steht.

00:10:52: Wie viel davon ist eingepreist?

00:10:55: Das ist die Billionen-Dollarfrage.

00:10:59: Es ist in den letzten Jahren – das ist meines Erachtens nicht ganz passend – immer mal wieder eine Paralle zu Japan bemüht worden Hat eine gewisse Berechtigung.

00:11:09: Japan war sehr lange sehr günstig bewertet Ist allerdings auch über zwanzig Jahre lang im Platz gewesen wo man einfach nicht investieren wollte.

00:11:20: Weil die Krise viel, viel länger dauerte als man das erwartet hatte.

00:11:25: und was dann am Ende in Japan funktioniert hat war ja eine Geldpolitik, die genau dann zu einer Erholung gefüttert, weil man gesagt hätte wir sind zwar hochverschuldet aber gegebenenfalls müssen wir uns noch höher verschulden.

00:11:40: Und es erscheint derzeit eher unwahrscheinlich.

00:11:45: also spricht wenig dafür, dass Großbritannien diesen Weg aktuell gehen will.

00:11:52: Ich habe neulich ein Artikel gelesen dafür sei das Land zu stolz.

00:11:55: ich weiß es ist natürlich auch nicht so einfach.

00:11:57: wenn du sowieso schon die höchsten Zinsen zahlen musst dann kannst du nicht einfach sagen Das war etwas anderes in Japan Dann kannst du nie einfach sagen ja wir werden aber jetzt uns noch höher verschulden.

00:12:10: also das macht man in einem niedrig Zinsumfeld nicht in einem Hochzinsumfel.

00:12:14: von daher der Handlungsspielraum ein überschaubarer.

00:12:21: BlackRock hat letzte Woche formuliert, die Bewertungen in Großbritannien seien sehr attraktiv relativ gesehen zu den USA bis dahin klangen das noch ganz gut.

00:12:33: dann kommt allerdings noch hinterher aber sie sehen wenig kurzfristige Katalysatoren die eine neue Bewertung auslösen könnten.

00:12:43: Das ist wahrscheinlich schon das Fazit, was man derzeit als abschließendes ziehen muss.

00:12:49: Also es gibt natürlich Katalysatoren die den Unterschied machen können.

00:12:52: Zinssenkungen werden kurzfristig eher unwahrscheinlich.

00:12:57: Der Iran-Krieg hat diesen Zyklus eindeutig zumindest mal vorerst unterbrochen.

00:13:02: Das kann aber sehr schnell sich wieder ändern und ich glaube Großbritannien wäre einer der Hauptverlierer höherer Energiepreise, einer höheren Inflation und potentiell höherer Zinsen.

00:13:15: Wäre aber damit umgehend natürlich auch einer der Hauptgewinner wenn sich diese Situation wieder auflösen würde?

00:13:22: Ein zweiter Schritt ist wahrscheinlich unabdingbar dem Brexit rückab zu wickeln vielleicht zwei Generationen später werden, wenn keiner der handelnden Personen mehr da ist Aber erscheint unwahrscheinlich... zum zweiten mal erscheinend unwahrscheinlich, aber es egal Wollt ihr hier kein Politzerpreis für diese Folge haben.

00:13:43: Aber es wird eine Annäherung an die EU geben müssen, das ist das politisch heikelste Thema und wir sehen wie instabil die Regierungen sowieso schon derzeit sind in Großbritannien.

00:13:55: aber es ist ökonomisch vermutlich unumgänglich und selbst die Andeutung einer Annährung könnte hier bereits ein Katalysator für steigende Aktienkurse sein.

00:14:08: Hier geht es ja ganz wesentlich um die Verbesserung beim Zugang zum europäischen Binnenmarkt, egal ob wir über Dienstleistungen sprechen, über Regulierung, gegenüber gegenseitiger Anerkennung von Standards.

00:14:22: Also all das hat man natürlich auch in Brüssel nicht vergessen was da im Jahr was für eine Institution Brüssel sei und wie sinnvoll es doch nur sein könnte, hier auszusteigen.

00:14:41: Und dementsprechend hat man sich auch relativ hart gezeigt, wenn es hier um Verhandlungen ging – weil schlicht und einfach die britische Volkswirtschaft jetzt nicht mehr das Gewicht hat, dass damit besonders viel Verhandlungsgewicht einher ginge!

00:14:54: Was vermutlich für uns als Anleger am ehesten darauf hindeutet dass man zumindest den britischen Aktienmarkt im Auge behalten soll und vielleicht bei dem ein oder anderen Unternehmen, dann aber eher bei einzelnen Unternehmen als bei den Indizes wirklich nochmal sich einige vornimmt.

00:15:14: Und das werde ich auch hier gerne im Kanal noch mal in einer separaten Folge machen.

00:15:19: Ja also gerne diesen Podcast jetzt abonnieren!

00:15:21: Ich habe mir schon aufgeschrieben in zwei oder drei Wochen... Ich muss das ein bisschen vorbereiten.

00:15:29: Dann schauen wir mal auf drei, vier britische Aktien ganz konkret drauf.

00:15:33: Denn es gibt einen Indikator der schlägt schon so ein bisschen an – M&A-Aktivität!

00:15:39: Wir sehen das günstig bewertete britische Unternehmen gekauft werden, übernommen werden und auch von ausländischen Unternehmen nicht nur auch von Private Equity zuteilbar.

00:15:51: Das ist ein Hinweis darauf dass der Markt wirklich günstiger ist.

00:15:57: Wo die konkreten chancen liegen darüber sprechen wir also ja ich weiß nur ein bisschen zwei oder drei wochen schaffe.

00:16:04: und bis dahin noch mal das fazit der aktie markt ist günstig.

00:16:09: Zwei viel los aber die aktuelle bewertung ist vermutlich auch gerechtfertigt und es braucht klare Katalysatoren.

00:16:17: Und da reicht die günstige Bewertung, ihr habt noch nie irgendwo gereicht.

00:16:20: dass ein Markt günstig ist kann Ewigkeiten fall sein genauso wie einen Markt ewigkeiten überbewertet sein kann.

00:16:27: das reicht nicht für einen Einstieg Da braucht es ein bisschen mehr.

00:16:32: Wir hören uns wieder am samstag.

00:16:34: bis dahin macht's gut.

00:16:36: Herzlichen Dank für deine Aufmerksamkeit.

00:16:37: Ich freue mich sehr wenn wir uns beim nächsten mal gesund und munter wiederhören.

00:16:41: Bis dahin alles Gute Dein Lass.

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